Früherkennung bei demenzieller Erkrankung

Das Test-Set CFD - Kognitive Funktionen Demenz 


Die Freude der Patienten am Testen unterstützt die Akzeptanz.

Überzeugen Sie sich selbst:


 

In Deutschland leben gegenwärtig fast 1,6 Millionen Menschen mit Erkrankungen im demenziellen Formenkreis, in Österreich sind es bereits rund 130.000 Personen. Laut dem Gesundheitsministerium wird sich diese Zahl bis 2050 fast verdoppeln und mit steigendem Alter erhöht sich das Risiko, an Demenz zu erkranken.
Zur Früherkennung von demenzieller Erkrankung bietet SCHUHFRIED ein digitales Test-Set. Die Auswahl der neurokognitiven Dimensionen orientiert sich dabei an den aktuellen Diagnosekriterien für neurokognitive Störungen des DSM-5 und enthält Tests zur Messung von

  • Aufmerksamkeit:
    Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsfunktionen WAF
    Verarbeitungsgeschwindigkeit: Trail Making Test TMT-L, Teil A
  • Verbales Langzeitgedächtnis:
    Auditiver Wortlisten Lerntest AWLT (neu)
  • Exekutive Funktionen:
    Arbeitsgedächtnis: Corsi-Block-Tapping-Test CORSI
    Kognitive Flexibilität TMT-L, Teil B
  • Expressive Sprache:
    Wortflüssigkeit: Wiener Wortflüssigkeitstest WIWO (neu)
    Objektbenennung: Wiener Objektbenennungstest WOBT (neu)
  • Perzeptuell-motorische Funktionen:
    Visuokonstruktion: Visuokonstruktionstest VISCO (neu)
Um psychodiagnostische Fragestellungen auf sehr hohem Niveau abwickeln zu können, legen wir großen Wert darauf, immer am letzten Stand der Wissenschaft zu sein, wie beispielsweise die überarbeiteten Diagnose-Richtlinien für Demenz im DSM-5.
Als Validierungspartner für das von SCHUHFRIED entwickelte Test-Set zur Früherkennung von Demenz hatten wir die Möglichkeit, die Vorteile dieser Innovation bereits in der Entwicklungsphase zu nutzen. Die kompakte, zuverlässige und zeitökonomische Messung lässt sich auch mobil durchführen.
Gerade bei wiederholten neuropsychologischen Untersuchungen progredienter kognitiver Störungen profitieren wir besonders von den Paralleltests, die speziell für Verlaufstestung entwickelt wurden. In einem interdisziplinären Team einer Praxisgemeinschaft schließt das neue Demenz Test-Set endlich eine Lücke und ist ein wertvolles Instrument für die psychologische Diagnostik.

Dr. phil. Diplompsychologe Jörg Schmitz-Gielsdorf
Leiter der Ambulanten Neuropsychologischen Psychiatrischen Rehabilitation Aachen

 


 

Durchführung und Auswertung - Automatisch und praxisnah

CFD ist mehr als ein Kurztest. Besonderer Wert wird auf das optimale Verhältnis zwischen Informationsgewinn und Testdauer gelegt. Auch die Auswertung überzeugt mit richtungsweisenden Vorteilen:

 

  • Altersnormierung 50 bis 90+ Jahre mit Möglichkeit zur „Norm-Adjustierung“
  • Verstärkte Interaktion zwischen Patient und Testleiter
  • Touchscreen-Bedienung erleichtert digitales Testen für die Altersgruppe 50+
  • Möglichkeit für Audioaufnahmen bei Tests mit verbalem Material
  • Testübergreifende, automatische Auswertung liefert einen globalen, dimensionsübergreifenden CFD-Index
  • Ergebnisse von Erst- und Verlaufstestung übersichtlich in einer Auswertung
  • Pro Hauptdimension gibt es Kennzahlen für die Verlaufsdiagnostik, die auch Testwiederholungseffekte berücksichtigen (RCI = Reliable Change Indices)
  • „Ampelschaltung“ auf Basis der DSM-5 Kriterien für Minor / Major Neurocognitive Disorders zum schnellen Überblick über das Ausmaß der beeinträchtigten Dimensionen
  • Synergieeffekte durch Ergänzung von Tests aus dem Wiener Testsystem für zusätzliche Fragestellungen
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