Eignungsdiagnostik Recruiting

Definition, Ziele & Verfahren

Definition von Eignungsdiagnostik im Recruiting

Eignungsdiagnostik Recruiting [ˈaɪ̯ɡnuŋsdi̯aɡˌnɔstɪk ʁekuˈʁuːtɪŋ] (auch: eignungsbezogene Personalauswahl, eignungsdiagnostische Testung; Gegenteil: subjektive Auswahlentscheidung; Englisch: aptitude diagnostics in recruiting) bezeichnet die strukturierte Erfassung berufsrelevanter Merkmale wie kognitive Fähigkeiten, Persönlichkeit, Motivation und soziale Kompetenzen – mit dem Ziel, die Passung zwischen Bewerbenden und Stellenprofil objektiv zu beurteilen. Dabei kommen wissenschaftlich validierte Testverfahren zum Einsatz, die zuverlässige und vergleichbare Ergebnisse liefern.

Eignungsdiagnostik Recruiting: Bedeutung für Auswahlprozesse

Im Recruiting-Prozess unterstützt Eignungsdiagnostik Personalverantwortliche dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen – jenseits von Bauchgefühl oder reinem Lebenslaufvergleich. Durch objektive Verfahren lassen sich Stärken, Potenziale und Entwicklungsfelder präzise identifizieren. So reduziert sich das Risiko von Fehlbesetzungen, die Auswahl wird transparenter und fairer. Das Wiener Testsystem (WTS) von SCHUHFRIED bietet hierfür maßgeschneiderte, digitale Testlösungen, die eine schnelle, ortsunabhängige und standardisierte Auswahl ermöglichen – vom Berufseinstieg bis zur Führungsebene.

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