Definition, Ziele & Verfahren im Überblick
Definition der Leistungsdiagnostik in der Psychologie
Leistungsdiagnostik Psychologie [ˈlaɪ̯stʊŋsdi̯aɡˌnɔstɪk psyçoˈloːɡiː] (auch: kognitive Diagnostik, Funktionsdiagnostik, Leistungsbeurteilung; Gegenteil: subjektive Einschätzung; Englisch: psychological performance diagnostics) beschreibt die systematische Erfassung kognitiver Funktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Reaktionsgeschwindigkeit und Problemlösefähigkeit. Die Verfahren basieren auf standardisierten Tests, die zuverlässige und vergleichbare Aussagen zur individuellen Leistungsfähigkeit ermöglichen.
Relevanz für Diagnostik und Praxis
Psychologische Leistungsdiagnostik ist ein zentraler Bestandteil der klinischen, neuropsychologischen und eignungsdiagnostischen Arbeit. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, Veränderungen oder Defizite zu erkennen, Therapieverläufe zu überwachen oder Potenziale im beruflichen Kontext einzuschätzen. Mit digitalen Systemen wie dem Wiener Testsystem (WTS) lassen sich Leistungen effizient, objektiv und ortsunabhängig messen – in Praxis, Klinik, Forschung oder HR.

Klinisch-neuropsychologische Diagnostik
Erkennen Sie kognitive Störungen und Leistungsdefizite gezielt – mit wissenschaftlich fundierten Verfahren für Klinik und Praxis.

Blogbeitrag: Neurodiversität neu betrachtet
Was bedeutet Leistung im Kontext von Neurodiversität? Unser Blogbeitrag beleuchtet neue Perspektiven auf kognitive Vielfalt.

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Mit dem TATEENS2-Test jugendtypische Aufmerksamkeitsleistungen erfassen – speziell entwickelt für die Altersgruppe 12–18 Jahre.