Motivationsdiagnostik

Definition, Zielsetzung & Methoden

Definition der Motivationsdiagnostik

Motivationsdiagnostik [motiˈvaːtsi̯oːnsˌdi̯aɡˈnɔstɪk] (auch: Messung von Leistungsmotivation, motivationales Profiling, Antriebsdiagnostik; Gegenteil: reine Verhaltensbeobachtung; Englisch: motivation assessment) beschreibt die psychologische Erfassung innerer Antriebskräfte, die das Verhalten einer Person beeinflussen. Sie macht sichtbar, was Menschen motiviert, antreibt oder blockiert – etwa im beruflichen Kontext, in der Therapie oder bei der Persönlichkeitsentwicklung.

Psychologische Bedeutung der Motivationsdiagnostik

Motivationsdiagnostik hilft, individuelle Motive und Zielorientierungen objektiv zu erfassen – von intrinsischer Neugier bis hin zu extrinsischem Leistungsstreben. Sie wird u. a. im Coaching, in der klinischen Psychologie, in der Personalauswahl sowie in der Rehabilitationsplanung eingesetzt. Mithilfe standardisierter Verfahren wie im Wiener Testsystem (WTS) von SCHUHFRIED lassen sich motivationsbezogene Merkmale valide und vergleichbar abbilden.

Zusammenhang mit klinisch-neuropsychologischer Diagnostik

Motivation beeinflusst auch die kognitive Leistungsfähigkeit. Erfahren Sie, wie beide Bereiche in der klinischen Diagnostik zusammenwirken.

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