Definition, Zielsetzung & Methoden
Definition der Motivationsdiagnostik
Motivationsdiagnostik [motiˈvaːtsi̯oːnsˌdi̯aɡˈnɔstɪk] (auch: Messung von Leistungsmotivation, motivationales Profiling, Antriebsdiagnostik; Gegenteil: reine Verhaltensbeobachtung; Englisch: motivation assessment) beschreibt die psychologische Erfassung innerer Antriebskräfte, die das Verhalten einer Person beeinflussen. Sie macht sichtbar, was Menschen motiviert, antreibt oder blockiert – etwa im beruflichen Kontext, in der Therapie oder bei der Persönlichkeitsentwicklung.
Psychologische Bedeutung der Motivationsdiagnostik
Motivationsdiagnostik hilft, individuelle Motive und Zielorientierungen objektiv zu erfassen – von intrinsischer Neugier bis hin zu extrinsischem Leistungsstreben. Sie wird u. a. im Coaching, in der klinischen Psychologie, in der Personalauswahl sowie in der Rehabilitationsplanung eingesetzt. Mithilfe standardisierter Verfahren wie im Wiener Testsystem (WTS) von SCHUHFRIED lassen sich motivationsbezogene Merkmale valide und vergleichbar abbilden.

Zusammenhang mit klinisch-neuropsychologischer Diagnostik
Motivation beeinflusst auch die kognitive Leistungsfähigkeit. Erfahren Sie, wie beide Bereiche in der klinischen Diagnostik zusammenwirken.

Blog: Warum eigentlich die Big 5?
Entdecken Sie, wie Persönlichkeitsmodelle wie die Big Five mit Motivation zusammenhängen – anschaulich erklärt im aktuellen Blogbeitrag.

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Mit dem SMART-Test von SCHUHFRIED lassen sich Leistungsmotivation und Anstrengungsbereitschaft zuverlässig messen.