Das Psychologische Screening-Inventar-2 (PSI-2) ist ein leistungsstarkes Instrument zur schnellen und zugleich differenzierten Erfassung psychologisch relevanter Merkmale.
Zielgerichtetes Screening mit hoher Praxisrelevanz
PSI-2 wurde für Einsatzbereiche entwickelt, in denen eine effiziente, standardisierte und gleichzeitig aussagekräftige psychologische Einschätzung erforderlich ist. Es eignet sich insbesondere für:
- Eignungsdiagnostik und Personalauswahl
- Klinische und rehabilitative Fragestellungen
- Sicherheitskritische Einsatzkontexte
Der besondere Nutzen liegt in der kompakten Durchführung bei gleichzeitig breiter psychologischer Abdeckung, wodurch PSI-2 ideal als Einstieg oder Filterstufe innerhalb diagnostischer Prozesse eingesetzt werden kann.
Bedeutung in Diagnostik und Praxis
Der PSI-2 ist ein Screening-Verfahren zur psychischen Gesundheit, mit dem Personen identifiziert werden sollen, die von einer genaueren Untersuchung profitieren könnten. Der PSI-2 dient zum Screening auf schwere psychiatrische Störungen, antisoziale Eigenschaften, die allgemeine psychische Belastungen sowie Depressionen. Darüber hinaus wird die Persönlichkeitseigenschaft Extraversion/Introversion sowie die Defensivität bei der Testbearbeitung erfasst.

Klinisch-neuropsychologische Diagnostik
Screening auf schwere psychiatrische Störungen, antisoziale Eigenschaften, die allgemeine psychische Belastungen sowie Depressionen.

Blog: Psychische Belastungen
Erfahren Sie mehr über die Beeinträchtigungen und Diagnostik bei den verschiedenen Krankheitsbildern.

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Mit einem Screening-Verfahren jene Personen identifiziert, die von einer genaueren Untersuchung profitieren könnten.