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Auswertung der Testergebnisse

übersichtlich, umfassend und automatisch



 


 

Möglichkeiten der Testauswertung

Entscheiden Sie sich je nach Testung zwischen einer Einzelauswertung, einer Testbatterie- oder einer Test-Set-Auswertung. Im Gegensatz zur Standardauswertung, die bei Testbatterien für jeden Test eine eigene Ergebnisdarstellung vorsieht, werden in der Testbatterieauswertung die Ergebnisse der Tests direkt untereinander dargestellt. Alle Darstellungsarten (Tabelle, Profil etc.) stehen zur Verfügung.

Beispiel einer Testauswertung mit unterschiedlichen Darstellungsarten

Beispiel einer Testauswertung mit unterschiedlichen Darstellungsarten

Darstellungsarten

Am Beginn jeder Auswertung findet sich eine frei gestaltbare Titelzeile, die Daten der Testperson, eine Kurzbeschreibung des Tests sowie die Norm-Adjustierung welche den geschätzten Einfluss von Alter, Geschlecht und Bildung auf die Testleistung automatisch mit berücksichtigt.


Tabelle

Die Ergebnistabelle gibt Ihnen die Testvariablen, die erzielten Rohwerte sowie die entsprechenden Normen an. Neben den Prozenträngen werden Ihnen im Regelfall T-Werte und/oder Z-Werte angezeigt. Sofern Reliabilitäten vorliegen, sind auch Vertrauensintervalle angegeben. "Ampeln" bieten zudem einen schnellen Überblick über das Ausmaß der Beeinträchtigtigung.
Im Falle einer Verlaufstestung bietet die tabellarische Darstellung eine gemeinsame Übersicht von Erst- und Verlaufstestung.


Profil und Profilvergleich

In der farbigen Profildarstellung ist der Normalbereich grau hervorgehoben, so dass Sie Abweichungen auf einen Blick erkennen können. Bei einigen Tests werden zusätzlich Erläuterungen zu den Testvariablen angezeigt.
Liegen mehrere Testergebnisse einer Person vor, können diese für einen Profilvergleich herangezogen werden. So lässt sich der Krankheitsverlauf interpretieren oder Trainingserfolge erkennen.


Testprotokoll

Das Testprotokoll zeigt die Reaktionen der Testperson, die Bearbeitungszeit pro Item und etwaig vorgenommene Antwortkorrekturen. Ein Item-Analyse-Protokoll mit den ausformulierten Fragen und den gegebenen Antworten ist bei manchen Fragebogenverfahren verfügbar. Bei nicht plausiblem oder unvollständigem Antwortverhalten werden Warnhinweise zur Testinterpretation gegeben.


Hinweise zur Testinterpretation

Wird ein Test abgebrochen oder treten sonstige Unstimmigkeiten auf, werden diese am Ende der Auswertung als Hinweis zur Testinterpretation ausgegeben.

 


 

Report

Für alle Test-Sets und alle Tests gibt es eine Reportvorlage. Der Report lässt sich mit Microsoft Word® bearbeiten (z. B. Einfügen von Logos), speichern und ausdrucken. Außerdem gibt er die getesteten Dimensionen an und beschreibt, wie die Person darin abgeschnitten hat. Für einige Tests wurde der Übertrag der Testergebnisse in die Reportvorlage bereits aufbereitet; auch diese Reportvorlage kann individuell in Microsoft Word® angepasst werden.

Für die Anwendung im Bereich der Human Resources (Personalauswahl und -entwicklung) wurden einige Reports umfangreich ausgearbeitet. Die dort enthaltenen Interpretationen, Interviewleitfäden und konkrete Handlungsanweisungen basieren auf aussagekräftigen Validierungsstudien. Zusätzlich informiert der Report sowohl den Personalisten als auch den Bewerber detailliert über spezifische Trainingsmöglichkeiten. Neben einer genauen Potenzialerkennung wird so vor allem eine gezielte Planung von Weiterentwicklungsmaßnahmen ermöglicht. Die Reports für Vertrieb, Management, Service- und Büroberufe bieten zusätzlich zu der Version für die Personalabteilung auch eine Version für das übergeordnete Management und den Kandidaten.

Beispiel Report Vertriebsmitarbeiter

Beispiel Report Management

Beispiel Report Staff (Service- und Büroberufe)

 


 

Profiling & Ranking

 

 

 

Profiling

Für ein Profiling wird ein Soll-Profil festgelegt, also die ideale Ausprägung an Leistungs- und Persönlichkeitsmerkmalen für das Berufsbild. Der als Ergebnis der Testung ausgelieferte FIT-Wert besagt, wie sehr das Idealprofil mit dem tatsächlichen Profil der Testperson übereinstimmt.

Ranking

Über das Zusatzmodul Ranking können Sie mehrere Testpersonen vergleichen. Die Rangreihung wird nach der höchsten Übereinstimmung der Testpersonen mit dem Anforderungsprofil (das Sie vorher über den Menüpunkt „Profiling“ definiert haben) ermittelt. Sie sehen auf einen Blick, welche Testperson am geeignetsten ist. In der Praxis wird das Ranking häufig für die Vorauswahl von Bewerbern verwendet.

Profiling und Ranking erfolgen mit dem sogenannten FIT-Wert. Mit dieser Kennzahl werden die einzelnen Ergebnisse zu einem Gesamtwert zusammengefasst, was die Interpretation der Testung stark vereinfacht, übersichtlich auf einen Blick erfassbar und leicht vergleichbar macht. Ein weiteres Plus des FIT-Werts ist die Berücksichtigung von Kompensationsmöglichkeiten: Gleicht die Testperson ein schwach ausgeprägtes Leistungs- oder Persönlichkeitsmerkmal durch stark ausgeprägte andere Merkmale aus, wirkt sich das positiv auf den FIT-Wert aus.

 

Für die Anwendung im Bereich der Human Resources bedeutet das, dass es zusätzlich zur Ausspielung der Einzelergebnisse für eine Testperson auch möglich ist, die Testperson mit einem Stellenprofil („Profiling“) oder mit anderen Testpersonen zu vergleichen ("Ranking").

Für die Anwendung im Sport-Bereich können für ein "Profiling" die ideale Ausprägungen an Leistungs- und Persönlichkeitsmerkmalen für das Sportler-Profil definiert werden. In das "Ranking" lassen sich zusätzlich zu den Testergebnissen auch biografische Daten, Trainingszeiten oder Ergebnisse aus einem Gespräch miteinbeziehen.

 


 

Nähere Informationen zur Rankingfunktion aber auch zur Ergebnisauswertung
allgemein, finden Sie in diesem Webinar on demand:

 

Datenimport und -export

Für die statistische Weiterverarbeitung können Sie alle Testergebnisse in handelsübliche Statistikprogramme wie Microsoft Excel® (über das Dateiformat CSV) und SPSS exportieren. Auch der Austausch von Testergebnissen zwischen zwei Wiener Testsystemen (WTS) ist möglich.

Über den Datenimport ist es Ihnen möglich Testergebnissen aus einem anderen Wiener Testsystem oder von Rohwerten und/oder Normwerten der Testvariablen einzuspielen.

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